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Käthi Schneider: Mischungsmodelle für evozierte Potenziale in Nervenzellen

Adviser: Hans R. Künsch

March 2004

Zusammenfassung:
Dieser Arbeit liegen 18 Datensätze neurobiologischer Daten über evozierte Potentiale zugrunde. Jeder Datensatz enthält Amplituden- und Noise-Werte, wobei die Amplituden-Werte die evozierten Potentiale darstellen.

Da es sich um neurobiologische Daten handelt, werden in Kapitel 2 zuerst einige biologische Begriffe und Abläufe erklärt. Diese spielen bei der Erhebung der Daten, welche ebenfalls thematisiert wird, eine Rolle. Nebst einer ersten Übersicht über die Daten wird zudem auf die quantale Hypothese eingegangen, da sie bei der Auswertung der Daten eine wesentliche Rolle spielt.

Zielsetzung
An die einzelnen Amplituden-Werte der Datensätze werden Mischverteilungsdichten angepasst. Dazu sind verschiedene Modelle zu betrachten und gleichzeitig ist zu überprüfen, welches Modell am besten dafür geeignet ist.

Als erster Schwerpunkt werden Mischungsmodelle betrachtet, die von abhängigen Daten ausgehen. Deshalb muss vorher geprüft werden, ob überhaupt Abhängigkeiten zwischen evozierten Potentialen bestehen. Falls solche vorhanden sind, ist zu untersuchen, wie diese modelliert werden und ob diese Modelle die besseren Schätzungen der Mischverteilungsdichten liefern.

Der zweite Schwerpunkt wird auf die quantale Hypothese gelegt. Man möchte wissen, ob sich evozierte Potentiale als eine Überlagerung einer zufällig ausgeschütteten Anzahl Quanten modellieren lassen oder nicht.

Download: Compressed Postscript (5863 Kb) / PDF (1634 Kb).

 

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© 2012 Mathematics Department | Imprint | Disclaimer | 5 May 2010
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